Manufaktur...manus (Hand)...facere (tun, machen, schaffen)

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen.

Der Name Systemische PROzessManufaktur bezieht sich vor diesem Hintergrund zunächst auf eine grundsätzlich systemische Betrachtungs- und Vorgehensweise. Das heißt, wenn wir mit Menschen in Beziehung treten, haben wir es nicht nur mit einem isoliert zu betrachtenden Individuum zu tun, sondern mit jemandem, der in verschiedener Weise immer auch in seine sozialen Beziehungsgeflechte eingebunden und von diesen geprägt ist.

An erster Stelle ist hier das jeweilige familiäre Umfeld (Herkunfts-, Gegenwarts- und ggf. Pflegefamilie) zu nennen, aber auch ein Arbeitsumfeld, ein Wohnumfeld, ein Freundes- und Bekanntenkreis usw.

Dieses Eingebundensein wird von uns bewußt wahrgenommen und unabdingbar in die gemeinsame Arbeit integriert.

Desweiteren hat sich in langjähriger beruflicher Erfahrung gezeigt, dass die Begleitung und Unterstützung von Menschen in seelischen Ausnahmesituationen nur in seltenen Fällen linear/vorhersehbar verläuft. Das heißt, die gemeinsame Arbeit stellt einen sich ständig verändernden Prozess dar.

In einem solchen Prozess geht es zunächst darum, zu einer gemeinsamen Vertrauensbasis zu finden, um sich in der Folge gemeinsam der Auseinandersetzung mit der jeweiligen Lebenssituation und den daraus resultierenden individuellen Notwendigkeiten und Aufgaben zuzuwenden.

Bei unserer Arbeit geht es nicht um vorgefertigtes Abarbeiten von vermeintlich schnellen Lösungen, sondern um die Auseinandersetzung mit sehr individuellen Lebenswegen und Lebenserfahrungen.

Darüber hinaus ist es uns ein besonderes Anliegen, den Gedanken der gesellschaftlichen Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen aktiv mitzugestalten.

Die Systemische PROzessManufaktur ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. (DGSP).

 

Willkommen in der Systemischen PROzessManufaktur!